Wenn ich Fotos mit meinem Smartphone mache, sind die immer UNSCHARF. Woran kann das liegen?


Gut möglich, dass die Linse Ihrer Smartphone-Kamera verschmutzt ist. Egal ob Staub, Sand oder Krümel: Durch die Verunreinigung findet die Kamera nicht den exatkten Punkt, den sie scharf stellen soll. Das Problem können Sie selbst aus der Welt schaffen.
Nehmen Sie zur Reinigung am besten ein weiches Mikrofasertuch oder Wattestäbchen, auf das Sie Glasreiniger auftragen. Putzen Sie dann vorsichtig die Linse und achten darauf, dabei das Glas nicht zu zerkratzen oder sonst wie zu beschädigen.
Anschließend sollte Ihre KAmera wieder scharfe Bilder produzieren. Falls nicht, kann Ihnen ein Reparaturservice sicher helfen.


Ich nutze einen sog. Fitness-Tracker der mit meinem Smartphone verbunden ist. Sind da meine Gesundheitsdaten sicher?


Wie es um Datenschutz und der Sicherheit im Allgemeinen bei Fitnesss-Trackern bzw. Sportuhren aussieht, wird von entsprechenden Sicherheitsexperten regelmäßig getestet.
Gute Testergebnisse gibt es u.a. für Apple, Garmin, Fitbit, Huawei und Samsung Geräten.
Bei den von diesen Geräten erfassten Daten handelt es sich in der Regel um "besondere Arten personenbezogener Daten", die nach deutschem Datenschutzrecht speziellen Schutz genießen.
WICHTIG: Teilen Sie Ihre sportlichen Erfolge nicht in sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook. Ansonsten erhalten diese Datenkraken Zugriff auf Ihre Gesundheitsdaten.
Beim Anlegen eines Online-Kontos einer Fitnaess App sollten Sie NICHT die komfortable Facebook Anmeldung wählen.



WhatsApp ändert seine Nutzungsbedingungen


Neue Nutzungsbedingungen und Alternativen

WhatsApp ist ein Messenger, der zurzeit von über 2 Milliarden Menschen auf der Welt genutzt wird. Anbieter ist das US-Unternehmen Facebook.

Laut zahlreicher Medienberichte wenden sich zurzeit viel Nutzer:innen von WhatsApp ab und suchen nach Alternativen. Hintergrund sind neue Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien, die Facebook am 8. Februar veröffentlicht hat und umsetzt.

Alle Nutzer:innen sind aufgefordert, den neuen Regeln bis zum 15. Mai zuzustimmen. Geschieht dies nicht, ist eine Nutzung nicht mehr möglich, der Account bleibt aber weiterhin bestehen.

WhatsApp lässt keine Möglichkeit zu, nur bestimmten Bedingungen zuzustimmen. Der Termin wurde kürzlich verschoben. Ursprünglich war der 8. Februar angedacht.

Was steht in den neuen Nutzungsbedingungen?

Die Änderungen beziehen sich vor allem auf neue Funktionen zur Kommunikation zwischen Unternehmen und Nutzer:innen. Zukünftig soll es möglich sein, „mit einem Unternehmen zu chatten, um Fragen zu stellen, Produkte zu kaufen oder hilfreiche Informationen wie etwa Zahlungsbelege zu erhalten”, so Facebook.

In diesem Zusammenhang stellt Facebook in seinen neuen Datenschutzrichtlinien klar: „WhatsApp arbeitet auch mit den anderen Facebook-Unternehmen zusammen und teilt Informationen mit diesen, damit sie uns dabei helfen können, unsere Dienste zu betreiben, bereitzustellen, zu verbessern, zu verstehen, anzupassen, zu unterstützen und zu vermarkten.“

Es gelte aber folgende Einschränkung: „Keine der Informationen, die WhatsApp auf dieser Grundlage weitergibt, dürfen für die eigenen Zwecke der Facebook-Unternehmen verwendet werden.“

Das heißt: Facebook erhält von WhatsApp technische Daten, z.B. Telefonnummern und Gerätekennungen, darf diese aber nicht für die personalisierte Werbung auf anderen Facebook-Plattformen (z.B. instagram.de, facebook.com) einsetzen.

Die Einschränkung gilt aber nur für WhatsApp-Nutzer:innen in der EU. In Drittstaaten gelten andere Richtlinien. Diese lassen einen Datenaustausch zwischen Facebook und WhatsApp auch für den Zweck zu, personalisierte Werbung anzuzeigen.

Alles in allem ergeben sich somit keine Änderungen für WhatsApp-NutzerInnen innerhalb der EU.

Trotzdem wechseln aktuell viele Nutzer:innen zu Alternativen wie z.B. Threema, Signal, Telegram oder Wire.

SiBa rät, nicht voreilig zu wechseln, sondern auch bei der Suche nach Alternativen die Geschäftsbedingungen und Datenschutzrichtlinien zu prüfen und im Netz Erfahrungsberichte zu recherchieren.

So bietet Telegram beispielsweise im Gegensatz zu WhatsApp keine Ende-zur-Ende-Verschlüsselung als Standard an. Diese muss manuell aktiviert werden. Geschieht dies nicht, sind alle Chatverläufe für das Unternehmen frei einsehbar.

Auch Signal steht aufgrund dessen, dass der Standort der Server in den USA steht, in der Kritik.

Darüber hinaus rät SiBa, bei der Nutzung von Messengern mit privaten Daten sparsam zu sein. Senden Sie keine Passwörter, Kreditkartendaten oder Anschriften über Messenger, diese Daten können in die falschen Hände geraten. Ein Screenshot reicht.


Hilfreiches zu Smartphone, Tablet, Notebook und PC

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen in loser Reihenfolge Neuigkeiten oder Anleitungen zur Bedienung und Nutzung Ihrer Kommunikationsgeräte zur Verfügung. 



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Umzug auf neues Gerät
WAZ Artikel vom 22.12.2017 von Jan Mölleken
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Vorstellung neues IPad Pro
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Begriffserklärungen
Erklärung für einige in der EDV gebräuchlichen Begriffe
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WhatsApp Tipps
WhatsApp Ratgeber
28. April 2020 Copyrigth Niels Matthiesen
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Benachrichtigung über Änderung der Sicherheitsnummer
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